An uns alle:

Das Glück, die philosophische  Lebenskunst ist erkenntnisstandabhängig

Freiheit, die Gläubigkeiten, Wissen und Macht sind – ohne eine verantwortlich gelebte nachhaltig lebensförderliche Ethik – existentiell hoch gefährlich!

Gott ist als die Vollkommenheit der Wahrheit*verstehbar,denn größer ist Gott logisch nicht vorstellbar. Ein solches Gottesverständnis verbindet alles was ist – alle Lebewesen, Mensche, Religionen und Kulturen miteinander . Die Vollkommenheit der Wahrheit -> Gott ist unbeweisbar wahr<*.
Die Welt, das All,…, die Liebe* sind – wie alles, was ist* – nur ein Teil dieser Vollkommenheit der Wahrheit. Kein Teil ist allein im Besitz der sich prozeßhaft ständig verändernden Vollkommenheit der Wahrheit, die in Ihrer unfaßbaren Gänze* nur teilweise erkannt werden kann.Wer von Gott spricht, sollte es erkenntnisstandgerecht tun und die Religion menschenrechtlich und menschenpflicht von deren gestrigen lebenschädlichen, rassistischen und ungerechten Begrifflichkeiten lossagen.
Mehr dazu im Internet: >klaus roggendorf< + -*

Erst wenn wir uns als `ein Tier unter anderen `verstehen, also wissenschaftlich als – menschliche Primaten sehen – kann sich die notwendige  und verlorengegangene Empathie und Einfühlung auch für andere Tiere realistisch entwickeln.

Selbst eine globale  Gentechnik könnte in den nächsten Jahren durch allgemeine Intelligenzerhöhung und Clangenebeseitigung keine Verbesserung der Einsichtigkeit des Menschen bringen.

Nicht mal zu einer globalen Familienplanung hat`s die UNO geschafft..,um der globalen Überbevölkerung vorzubeugen..

Kant würde wohl sagen, wie kann aus so krummen Holze ein gerader Baum werden?  Wer von den natürlich – (antriebsdynamisch-) bedingt verbogenen Menschen und deren Gemeinheiten die Nase voll hat, der schafft sich ( logisch) einen Hund an, weil er mit ihm ganz sicher einen zuverlässigen Freund findet, der in jeder Lebenssituation zu ihm hält.
Das alles ist traurig, aber wahr.

Wahr ist, daß die naturlogische Bedingtheit des Lebens die Ursache der menschlichen genetischen Verbogenheiten und somit aller menschlich-existentiellen Probleme ist. Dem Menschen mit seinem eitel überschätzten evolutiv jüngeren Bewußtsein kann man das Versagen so lange  nicht anlasten, bis er, argumentativ widerspruchsfrei erkenntnisstandgemäß antriebsdynamisch aufgeklärt, klar sieht und die alternativ möglichen Verhaltensweisen nicht argumentations-ohnmächtig ignoriert.

Ignorieren die Menschen, Religionen, Philosophien, die politischen und wirtschaftlichen Machthaber  weiter sichere Erkenntnisse und räumen nicht mit lebensschädlichen Gläubigkeiten und Dogmen begrifflich auf, dann war`s das.

Hoffenwir das Beste!
Auf geht`s

Dr. Klaus Roggendorf